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und da Etwas herausnehmen, mit dem feierlichen Versprechen,künftig Alles, wo nicht schriftlich, doch gewiß mündlich nach-zuholen.
Die Gesellschaft, die noch am Tage der Abreise durch dieWeissagungen und Zeichendeuterei furchtsamer Personen ver-mindert worden war, bestand endlich aus folgenden Personen:dem Hrn. Hauptmann von Hinüber, der die Direction überAlles übernommen hatte, und dem allein wir die große Be-quemlichkeit, Ordnung und Reinlichkeit auf unserm Schiffe zudanken hatten; dem Hrn. Hauptmann von Holle von den Gre-nadieren, dem Hrn. Lieut. Xanilrä üi Laralls, einem sehr arti-gen und dabei höchst lustigen Manne, der eine große Rolle beidieser Reise spielte z dem Hrn. Lieut. von Rönne, der den stärk-sten Körper unter uns führte und zuerst seekrank wurde; demHrn. Lieutenant von Zelle; dem Hrn. Fähndrich von Cronhelm;dem Hrn. Fähndrich Jsenbart (dem Bruder des Majors); demHrn. Auditor von Wersebe und Mir. Außer uns wa-ren der Schiffer mit zwei Matrosen, drei Bediente, worunterauch Heinrich sich befand, und eine Köchin, also in Allem li>Personen. Wir waren mit Proviant von allerlei Art, unteranderen auch mit einem großen Bauer voll Hühnern, mit Flin-ten, Musketons, Schwärmern, Granaten und 7 kleinen Ka-nonen versehen. Zum Ballast hatten wir 20 große Tonnenmit Wasser eingenommen und außer diesen noch 2, worin Was-ser zum Trinken befindlich war. Die Kajüte ward durch zweiReihen Tonnen in 3 Theile gethcilt, in der Mitte speiseten wir,auf der Rechten befanden sich unsere Betten und auf der Lin-ken die Betten der Bedienten. Kaffee und Thee wurden beimschönen Wetter auf dem Verdeck in allerlei Lagen, Stellungenund Richtungen der Gesichter getrunken. Von Anfang war