Druckschrift 
2 (1867)
Entstehung
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102
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selbst übersetzen, als eins unter meiner Aufsicht übersetzen lassen.Die Wahrheit ist: wo Hr. W. Ausdrücke nicht verstand, fragteer mich, oder schickte mir die Stellen zu, darin habe ich ihmtreulich geholfen. Allein ich fürchte nur zu sehr, daß diesesnicht oft genug geschehen sein möge. Ich gebe Ihnen eine ein-zige Probe, in dem sichern Vertrauen, daß Hr. W. nie einWort davon erfahren wird. Ich glaube gewiß, es kann Etwasaus dem jungen Mann werden, allein etwas voreilig scheint ermir zu sein! Ich öffnete einmal sein Msct. auf gcrathewohlund las Etwas von beraubten Eis. Dieses war mir völligunverständlich. Ich sah also im Original nach, da stand «le!-> zlaev pillve, das war ein Druckfehler, es sollte heißen rloIg g. pilos pulverisirtes, zerstoßenes Eis. Ich weiß nicht, obmehr dergl. Fehler im Buche sein mögen. Einige der schwerstenStellen habe ich indessen durchgegangen und gethan was mirmöglich war, und ich sollte denken, Sie haben Nichts zu be-fürchten. Einige gedruckte Bogen, die ich durchgegangen habe,gefallen mir recht wohl. Ich sollte Druckfehler einschicken,können Sie die Ausgabe des Buchs noch etwas verschieben undmir das Ende frühzeitig schicken, so will ich noch Manches gernenachholen. Hr. W. ist in Braunschweig. Ich erhalte aber dieBogen, die an ihn hieher addressirt werden, sogleich. Nochein Grund, warum ich mich nicht gern zu einer Vorrede jetztverstehen kann, ist, daß das Original noch nicht ganz da ist.Wo das Werk gut ist bedarf es bei einem so berühmten Mannekeiner Empfehlung, und wo ich Etwas dawider zu sagen hätte,würde mir es Hr. De Luc mit Recht sehr übel nehmen, weiler mich ausdrücklich ersucht hat, es ihm anzuzeigen, wo ich Et-was dergl. fände, und dieses habe ich nicht gethan. Ein Ver-sehen des Hrn. De Luc in der W Zahl, welches Hr. W. nicht