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2 (1867)
Entstehung
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was ich von dieses Gelehrten übrigen Übersetzungen seiner Werkehielte. Ich lobte sie, natürlich, aus völliger Überzeugung,sagte aber dabei, daß auch vielleicht hier Leute wären, die ioEtwas übernehmen konnten, in der Thal weil ich Hrn. W.schon starke Hoffnung gemacht hatte, ihm mein Exemplar zudieser Absicht zu geben. Ich wußte nicht, was ich thun sollte.Ich hatte von Hrn. W. die besten Hoffnungen und bekümmertemich also um De Lucs puiietilio's, die sich auf Unkunde un-sers Übersetzerwescns gründeten, nicht, zumal da ich schon Hrn.W's Einlassungen mit Ihnen erfuhr, ehe ich noch darauf hättedenken können, ihm die Sache auszureden. Nun schreibt nurHerr De Luc, er höre, es käme doch eine Übersetzung in Ger-lingen heraus, womit er, Gott weiß warum, nicht zufriedenzu sein scheint. In dieser Rücksicht, bester Freund, ist es m>runmöglich, meinen Namen an der Spitze einer hiesigen Überse-tzung zu sehen. Jeoes Versehen derselben würde doppelt aufmich geschoben werden, selbst die hämischen Vergrößerungen ab-gerechnet, die sie etwa von gewissen Leuten in Hannover erhal-ten haben möchten, bloß weil mein Name auf dem Titel ge-standen hätte. Für das Zweite, so ist das Werk wirklich vor-trefflich und wird sich ohne Empfehlung, von mir zumal, gewißverkaufen. Freilich hat es die Fehler, die de Lucs Werke allehaben, daß er nämlich darin mit der den .Vutcnliüactis eignenGesprächigkeit Alles beschreibt, was ihn zu Diesem und Jenemgeführt hat, er will keinen Schritt unbekannt lassen, und seinGenfer Französisch ist sonderbar. Drittens hat Hr. W. etwaszu früh in die Well hinein gehen lassen, daß das Buch untermeiner Aussicht übersetzt werde. Bewahre mich der Himmelvor aller Aussicht über antrer Leute Bemühungen. Ich habegenug mit mir selbst zu thun. Ich wollte lieber ein Buch

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