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die hier unterstrichenen (vorhin gesperrt gedruckten) Worte, zwingtuns der Mißbrauch der Welt, die oft ohne zu versichern, versichert.
Bon Hr. Heller in Stuttgart! habe ich von Herrn ProfessorReuß, der wenig von ihm wissen zu wollen schien, Folgen-des erfahren: Er sei hier nicht bei ihm gewesen. Er glaube,Hr. Heller sei durch einen schlechten Vormund um ein Vermö-gen von 40ölw Gulden gekommen und habe deswegen ausVerdruß sein Vaterland verlassen; wo er hingegangen sei, undvon seinem Charakter wußte er Nichts. Ein anderer Würtem-berger sagte mir, er kenne viele Heller, einer, der, wo er nichtirre, ein Dichter sei, sei verschwunden. Sehen Sie, sostehen die Sachen. Ich habe aber Hoffnung, weil die hiesigeUniversität jetzt halb aus Schwaben besteht, Ihnen bald et-was Bestimmteres zu sagen. Sobald ich es erfahre, schreibeich wieder.
Was Sie Gevatter Dicterich und Familie schenken sollen,weiß ich nicht zu sagen; das Beste, und was ich vorzüglich rä-chen wollte, wäre ferner solche Romane, als der liebe Emme-rich, von dem ich einige Bogen mit Entzücken gelesen habe. —Aber sagen Sie mir, was soll ich meinem lieben Palhen thun? —Doch das wird sich geben, sobald er Geschenke halten und ver-stehen kann. Ich werde meinen kleinen Müller nicht vergessen,wenn er die Bedingung eingeht, zu werden wie der Alte.
Empfehlen Sic mich ihm und der Frau Liebsten gehorsamst.
Auf einem angeklebten Zettel:
So eben erhalte ich von der Frau Professorin Gmelin, ei-ner geborenen Stuttgarderin, noch folgende Nachricht von Hr.Heller: Er habe nie um Geld gedient, habe seinen Abschiedgenommen, und sei hingegangen, man wisse nicht wo, man habeihn für einen nicht üblen Menschen gehalten, aber geglaubt, er