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auf Lagen auszudehnen, in denen er nie gewesen ist, und zwarso, daß die, die da gewesen sind, glauben müssen, er habe ih-nen Gesellschaft geleistet; seine Schreibart ist musterhaft undgewissenhaft rein; wer nicht so deutsch schreibt, wie er,schreibt es schlecht. Aus allen seinen Werken leuchtet hervor,daß er in der Ehe glücklich gewesen ist, und man mochte sichjung wünschen, um heiratbcn zu können, wie er. So viel ichauch seinem Dichtuiigsoermögen zutraue, so muß ich doch glau-ben, hier habe er nicht gedichtet, sondern gesehen und erlebt.Was mir nicht an ihm gefällt, ist, daß er so abscheulich vielTaback raucht, wodurch er sicherlich dereinst seine gesunden Zähneund wohl gar seine gesunde Lunge verderben wird. Ob sichnun gleich die Welt wenig darum bekümmert, ob ein Schrift-steller seine Brotkrusten kaut oder erweicht und so hinunterbringt, ich meine um die Zähne eines Autors, so hat mandoch Erempel, daß Leute an verdorbenen Lungen gestorben sind,und darum kümmert sich die Welt sehr. Wenn Sie ihn sehenwollen, so kommen Sie künftigen Sommer hieher. Dieterichhat jetzt 2 Häuser an einander, göttlich schön, einen Gartenam Hause mit einer Kegelbahn und den Kegeln dazu, wo wirtausend Spaß haben wollen. Bleiben Sie es bei Zeiten, sokönnen Sie bei mir und Er bei Dielerich, oder Er bei mirund Sie bei Dieterich logiren. — — O nein, wahrlich längerkann ich den Scherz nicht aushalten! Kommen, kommen Sieund Er, und Er und Sie in Einer, Einer Person, woh-nen Sie bei mir, liebster Freund, und bekümmern Sie sich umdie ganze Welt nicht. Ich habe mein Logis etwas erweitertund kann nun einen Freund Herbergen. Ich spreche diesesmit dem Ernst eines Freundes, der Sie innigstverehrt. Sehen Sie, zu solchen Versicherungen, wie