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und empfehle mich und meine Familie, deren Umgang meineinziges Glück ausmacht, den lieben Deinigen herzlich, und seivon unserer Verehrung und Liebe überzeugt.
Lebt denn der heil. Andreas »och? und wenn, wagmacht er?
34.
Güttingen, den 24, Novemb. 1787.
i^ein Brief vom 17. dieses, den ich schon gestern erhaltenhabe, hat mich bis zu Thränen gerührt. Es war für mich einwahres Gedankenfest, mein Lieber, alle die frohen Hoffnungen,die ich mir beständig von Dir gemacht habe, immer mehr undmehr in Erfüllung gebracht und Dich so belohnt zu sehen, wiees Dein Fleiß, Deine Talente und Dein Herz verdienen.
Ehe ich ein Wort weiter schreibe, muß ich Dir sagen, daßmeine liebe, vortreffliche Frau, die sich Dir mit ganzem Her-zen empfiehlt, mich am 29stcn Juli wiederum mit einem herr-lichen Jungen erfreut hat, dem wir, sobald er vom Stapel ge-laufen war, um die Neise um die Welt anzutreten, sogleichbeschlossen haben Deinen Namen zu geben. Du warst alsoPathe zu ihm. Die übrigen Pathen waren Herr LeibmedicusStromeycr und Herr Stallmeister Ayrcr; Deine Stelle ver-trat bei der Taufe am 3ten September (wir haben ihn auf gutenglisch Etwas liegen lassen) der gute alte Dieterich, der Dichunaussprechlich liebt und sich diese Ehre ausdrücklich von unsausgebeten hat. Einliegender Brief ist von ihm, und obgleichdie Aufschrift erst heute gemacht worden ist, so ist der Briefdoch schon, wie Du finden wirst, sehr alt, und zwar durch