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durch solch? Erinnerungen zurückrufen. Wir Huben die größteHoffnung, daß sie nicht wieder kommen werden.
Won allem Euren Unheil haben wir unter dem Schutz ei-ner weisen Regierung Nichts empfunden, obgleich unser Lan-desherr der mächligste, wenigstens der gefährlichste Feind jenerWesthunnen ist, die das übrige Deutschland verwüstet habenund die schon auf unserm Grund und Boden standen, sin derGrafschaft Bentheim). Ich könnte Dir hier sehr viel sagen,aheii es ist besser zu schweigen, wo man gerade das Wesentlichste
- Äc M Erläuterung keinem Briefe anvertrauen darf. Im Sten
Um Stuck des Staatsarchivs von Häberlin wirst Du Einiges finden.
iiU, Alles was wir hier von dem Kriege spüren , ist etwas Theue-'->> km rung, eine wahre Kleinigkeit, die man durch gute Haushaltung
- i Mnil und eine geringe Einschränkung leicht auf Nichts zurückbringt,r, ih M Ich nehme mir die Freiheit Dir hierbei das 2te und 3te> «t»m Heft des Hogarth, die Dir, glaube ich, noch fehlen, nebst den
Taschenkalendern und Musenalmanachen für Dich und DeineFrau Gemahlin zu übersenden. Weil ich aber das Paquet nichtr? tick bis hin frankircn und auch nicht verlangen kann, daß Du
im »in« bei dieser theuern Zeit für solches Zeug Dich in Unkosten setzest,
«»ZW ^ ^be ich den Betrag des Porto in einen der Kalender gesteckt.
.. Du wirst mir, mein lieber Better, als Menschenkenner vergeben,
daß ich Dich nach mir beurtheile, swir stammen ja von einemBlute). Ich gebe zuweilen einen Thaler hin, den ich füglichhätte behalten können; das schmerzt mich nicht. Aber für Ge-schenke, die nicht unmittelbar in den Topf gesteckt werden kön-nen, namentlich für Bücher, die ich wohl am Ende gar nichteinmal lese, Porto zu bezahlen, ist mir etwas Abscheuliches. Ichmöchte sie zuweilen retour laufen lassen.
Nun lebe recht wohl, mein lieber Vetter, behalte mich lieb
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