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Klüglinge; gegen Sündhaftigkeit der Versunkenen, dienoch bösen Willen haben; gegen geheime Ränke und gegenoffene Schlechtigkeit in Worten und Thatcn. Mögen wir' thätig scyn im öffentlichen Leben, auf welche Weise wirkönnen und wollen, diese feindliche Mächte erwarten uns;sie fodern zu beständiger Wachsamkeit und Kraftanstren-gung auf. Ruhe ist uns nicht beschicken; und des wollenwir froh scyn; denen gönnen wir Ruhe, die im Schmau-sen, Spielen, Tanzen ihre Arbeit ftndem. Stunden undTage vertrödeln und sich selbst betrugen mit einer Wichtig-keit, die ein leichter Hauch des launigen Schicksals in einjammervolles Nichts verwandelt. Wir sollen arbeitenund kämpfen; durchkämpfen sollen wir uns bis zu demAugenblicke, wo die Palme des ewigen Friedens winket.Um dieses zu können, um im Wirken für unseren Kreisso zu bestehen, wie es vor Gott und Gewissen verant-wortet werden kann, um uns gleich zu bleiben in Be-strebungen und Leistungen, sollen wir entschlossen undgerüstet seyn zum Kampfe mit uns selber; zwar wirddieser Kampf nie vollendet, immer neu begonnen; aberer giebt uns das Anrecht auf ein inneres Eigcnthum, wasMacht und Tücke der Menschen nicht rauben und verküm-mern; er übet und stärket unsere Kraft; und den Siegsollen wir erringen, daß uns Hoftiung beseligt undGlaube an die Menschheit. Darum wollen wir freudigeintreten in die Welt des inneren Streites, vieles prü-fen, in pielem unser Vermögen erfahren; die Hülle, welcheunsere geistige Sehkraft hemmet, wird zerreissen; die Sehn-sucht nach dem Höheren wird uns nie verlassen; die Liebezur Menschheit tröstet und stärket; wir fassen Vertrauenzu dem Guten; wir gehören uns selbst an im Wollen nndHandeln.