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,76k). 2 B. 3) den meisten Gehalt haben, beurkunden mehreinen selbstdenkenden Kopf und tiefe Betrachtung des Lebens,als dichterische Reife und Kraft; IohannJacobDuschsgeb. »725; st. »737! ist zu gedankenarm und zu breit, umauf dauerhaften Ruhm Anspruch zu haben; sein gelungen-stes Werk ist das Lehrgedicht „die Wissenschaften" (1762;Sammtliche Werke, Altona ,766s >ru. 3 Th.); JohannPhilipp Lorenz Withof sgeb. >726; st. 1739) stehetHallcr'n an Tiefe und Neuheit am nächsten; in seinenLehrgedichten „die moralischen Ketzer" und „die sinnlichenErgötzungen" (in Gedichten 176»; »765; 1782) herrschetsinnvolle Gediegenheit; aber Sprache und Versbau sindrauh und hart. — Um das beschreibende Gedicht hat sichZachariä einiges, v. Kleist großes Verdienst erworben.
Die dichterische Epistel wurde von I. E. Schlegel,Uz und Ebert mit glucklichem Erfolge bearbeitet. — Inder Fabel behauptet neben v. Hagedorn und Gellerteine Ebrenstclle Magnus Gottfried Lichtwer ausWürzen sgcb. 1719; st. d. 7 Jul. 178ZI, Regierungsrathin Halberstadt; seine Erfindungen sind neu und glücklich,die Erzählung ist meist vortreflich, voll Geistes und Laune,die Sprache dichterisch schön, aber so ungleich, daß sie bis-weilen zur Gemeinheit herabsinket. Seine, der Mehrheitnach klassische „Aesopische Fabeln in 4 Büchern" (Leipz.»748) wurden von dem, über Rani ler's und eines seinerFreunde kritische Zudringlichkeit (Greifswald >76») höchstunwilligen Verfasser selbst (L-1762; 1776; »73s) umgear-beitet; sie, nicht das steife kalte Lehrgedicht „das Rechtder Vernunft" (L. »753. 4), schützen seinen Namen gegenVergessenheit. — Idyllen dichtete, ausser v. Kleist unddem lieblichen Götz, in großer Anzahl der Züricher Sa-li 0 in v n Gcßner sgeb. »7Z0; st. d. 2 März 1788^ in ge»