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hcit anerkannt wird; möge auch Vielen die dichterischeTrennung von Griechenlands Göttern noch so schmerzlichfallen. Ehrwürdig erscheint der tcntsche Biedermann inseiner, den Gang und die Eigenthümlichkeitcn unserer Lit-teratnr, ihre Vorzüge und Mangel, ihre Hoffnungen undGefahren, Vielen undeutlich, entfaltenden „Teutschen Ge-lehrten-Republik" (Th. i. 1774. L); sie hätte, wenigstensvon Stimmführcrn nicht so leichtsinnig übersehen und fastvon Allen nicht so schnell vergessen werden sollen. Diereichhaltigen Ergebnisse seiner Sprachforschung, niederge-legt in den Schriften „Ueber die tcutsche Rechtschreibung"(Leipzig 1778), „Ueber Sprache und Dichtkunst" (Hamb.2779 f. 3 Th.) und besonders in den „GrammatischenGesprächen" (Altona >794), sind Goldkörner, die derKenner zu würdigen gewußt hat; ihre nachhaltige Wirkun-gen werden immer zu rechter Zeit eintreten. Die sämmt->lichcn Werke des großen Dichters sind, während der letztenJahre seines Lebens von ihm durchgesehen, in anständigeräusserer Gestalt (Leipzig b. Göschen 1699 bis 1817. 12 B.4 u. L) hervorgetreten.