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loS und legten eine andere Sammlung an, welche nachstrengeren Grundsätzen geleitet wurde und als eine dergeschichtlichen Grundlagen unserer veredelten neueren Na-tionallitteratur zu betrachten ist. So entstanden die vonC. Ch. Gärtner herausgegebenen „Neuen Bcytragezum Vergnügen des Verstandes und Witzes" (Bremen1746^ »748. 6B. 3.; die von I, M. Dreyer in Ham-burg besorgten zwcy lezten Bände sind um vieles gering-haltiger; ein Auszug: Braunschw. »768. 2 B. 8.); anwelche sich die zuerst von Cr am er, dann von I. N.Schlegel und Giseke herausgegebene „Sammlungvermischter Schriften, von den Verfassern der neuen Bre-mischen Beyträgc" (Leipzig >748- 1764. 3 B. 3.) unmit-telbar anschloß. Die Mitarbeiter an diesen Sammlungen,fast alle freundschaftlich verbunden und in vertrauteremUmgange ihre geistige Entwickelnng und Fortbildung wech-selseitig fördernd, gelten mit Recht als die Wortführer desgereinigten und Höheres erstrebenden vaterländischen Ge-schmackes und wir halten uns verpflichtet, bcn ihnen zuverweilen und zugleich den Umfang n»v das Eigenthüm-liche ihres Kunstverdicnstcs zu bezeichnen.
Der littcrärische Kreis, von welchem die BremischenBeyträge ausgingen, versammelte sich am Mitwochen undunterwarf die, vorher in Umlauf gewesenen Aufsätze, welchevorgelesen wurde», einer strengen Prüfung; Myliusallein, unzufrieden mit vermeint steifer Regelmäßigkeitdieser gesellschaftlichen Verfassung, trat heraus. Die Lei-tung dieses Vereins übernahm Carl Christian Gärt-ner aus Freybcrg sgeb. >712; st. d, 14 Febr. 179»^,späterhin in Braunschwcig (>746^1 und Professor am Caro-linum daselbst l i747^, Gcllert's und Rabener'sSchulfreund von Meissen aus, leuutnißreich, fest i»