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Casaren und von da, wahrend dcrKrenzzügc, nach Gennagekommen seyn; Franzosen brachten sie fd. abNov.rllokznach Paris. Das heilige Kleinod hatte große Wnnder-kräfte; sein Tempel war im dichterischen Schlosse Monttsalvatsch (Möns Salvatoris; Hcilandsbcrg); und die inalle Wcltgcgenden, auch nach Indien und Persien fahren-den Ritter ans der Nachkommenschast und großen Ge«hcimschule der Tafelrunde strebten nach dessen Besitz; eswar verschwunden im Morgenlande; seine Hüter undVerehrer lebten im Abendlande. Die herrlichsten undthatenreichstcn Ritter mnhetcn sich darum; unter ihnenglänzen Lanzclot, Parcifal, Titurel, Lohengrin hervor.Alles, was von diesen geschieht und gesehen wird, ist soungeheuer, daß der lczte Schimmer der Wahrscheinlich-keit dariu erlischt; Menschen, Thicrc, Pstanzen, Länder,Gebäude und Garten sind frcpe, wundersame Gebildeeiner riesenhaft schöpferischen Einbildungskraft. Chre-tien von Troycs hat sich zuerst in die Höhen dieserWundcrwelt aufgeschwungen; früb genug lschon ngo?)ward die Sage von Tristan von Lconois auch in ungebun-dener Rede dargestellt. Wenige Dichter haben die Ge-sammthcit dieses Sagenkreises zu umfassen gesucht; diemeisten wählten sich einzelne Thcile desselben zur Bear-beitung. Die abenthcucrlichen Sagen von Amadis er,mangeln aller entfernt geschichtlichen Grundlage; sie sindaus den Kreisen der Tafelrunde und des heiligen Gralsrein dichterisch erwachsen und in südlichen Uebcrtreibun-gen, wahrscheinlich von spanischen Künstlern gestaltetworden. Der dritte, jüngere Sagenkreis umschließetCarl den Großen und seine Paladine, Roland, Ferra-gus, Ogier n. a.; Markgraf von Narbonne, Wilhelmder Heilige von Oranse, auch Flor und Blanscheflvr ge--