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1,1 (1803)
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kommt,Hiob 22, z. und Er von Menschen nicht darfverehret werden, als ob er irgend eines Dingesbedürfte, Ap. Gesch. 17, 25. Ja auch, weil derDienst, welchen der Mensch Gort bringt, so un-vollkommen ist, wie er selbst zum Dienste Gottesdessen Gnade bedarf, ja er Ihm zu jeder Reli-gionspflichtfür alle Wohlthaten in der Natur, undbesonders wegen seiner Vortrefflichkeit verbundenist; so könnte es scheinen, daß es hochmüthig,stolz und pralerisch gesprochen sey: Ich willdich verehren, als wenn er Gott etwas Großesverspräche. Und wenn Gott diese vorzüglicheWohlthaten, die er nur wenigen zu crtheilcngewohnt ist, und worüber er als Bedingungen ei-nen Vertrag mit Ihm zu machen sich erkühnethat ihm versagen wollte, er alsdann .sich selbstvom Dienste Gottes loszählcn könnte: als wenneiner mit seines Gleichen zusammenträte, ohne aufGottes unendliche Majestät, Vortrcfflichkeit undMacht, wie auf seine Geringheit, Nichtigkeit undNullität, daß ich so rede, Rücksicht zu nehmen.Wie also der "I heilige Schreiber bis hiehin gekom,men war, so hält er gleichsam aus Schamhaftig-,kcit, aus anständiger Scheu und höchster Ehrfurchtvor Gottes Majestät die Worte zurück, und be-zwingt

") Ick denke, daß dieser so nachschrieb, wie crS vondem frommen Mann geschrieben fand. S. oben.