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1,1 (1803)
Seite
226
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XVIII.

Bemerkung über das Gebeth des IaebGi Chon. 4, 9. 10.

Ä)?an hat in unfern Tagen tausendmal von ge-wissen Leuten hören müssen, das alte Testamen!solle für uns gar nichts mehr nutzen Dis Vor-geben erscheint zwar beyM ersten Aufschlag von denPsalmen und andern moralischen Stücken alsgrundfalsch, wie dis auch beyden Gcschichtbüchern,z. V. dem 1 B. Mose, in die Augen springt, wo dieFührungen der Patriarchen, und vorzüglich dasangenehme *) Spiel der Vorsehung mit demfrommen Joseph das Gegentheil lehrt. Aber auchselbst das 1 Buch der Chroniken, das in io Capi-teln nach seinem Zweck für die Juden lauterGcschlechtregister enthalt, die uns nicht angehenkönnen, hat hier eine Nachricht von wenig Zei-len, die wcrth wäre, mit goldnen Buchstaben ge-schrieben zu werden. Nämlich es wird die Erzäh-lung von einem gewissen Manne Ja ebez, der ausdem Stamm Juda war, und von seinem frühenSchicksal und frommen Gesinnungen eingerückt.Sie ist die sonderbarste in ihrer Art, und soll uns

lehren,

S. Spr. Sal. 3/ zo>. zi.