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1,1 (1803)
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17!

XIV.

Bemerkungen über die Flüche. 5 Mos. ,27, is26.

Ä^enn der Gesichtspunct getroffen ist, aus wel-chem ich die Sache ansehe, und wenn mich meineAnsicht nicht täuschet, die ich habe, so werden indiesem merkwürdigen Stück von den Flüchen,welches hier nach allen übrigen Gesetzen zuletztfolgt, die häßlichste und schändlichste, immeraber*) verborgen eFrevel, Unthatenund Laster,deren einige vorhin im Gesetz schon gerügt worden,hier auf einmal zusammen gestellt, und mit derUngnade und dem Fluch des Ewigen beleget, derdem Sünder ein verzehrend Feuer ist. Hier heißtes denn vorzugsweise, weil die Sachen verborgensind, und die Allwissenheit Gottes dadurch ver-leugnet wird: Irret euch nicht, Gott läßtsi ch nichtsp 0 tte n. Was der Mensch säet, daswird er auch ärnten. Gal. 6, 7. Denn der Vor-trag

H Auch im toten Geborl? wird die Lust, die bei mil-che, ja alle Lust verkochen, weil sie die einzigeHindernis! der vollkommncn Moralirät ist. Solchedrucke sind Beweise, daß Gorr heilig ist, jedem,der ein moralisch Gefühl hat. Sic lelrcn die Gött-lich k c i r der Bibel und desGeseNeS, welchesman nicht nach heuriger Sitte als jüdisch verachte«soll.