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1,1 (1803)
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X.

Bemerkungen über die Weissagung Jacobsi Mos. 49, 10 IT.

^)iesc Stelle, die uns unstreitig höchst wichtigwird, weil sie nach dem Zeugnis; aller alten Judeneine bestimmte Weissagung vom Messias ist,soll eben darum unsere vorzügliche Aufmerksamkeitauf sich ziehen.

Um sie aber richtig zu behandeln, muß zuerstdie alte achte Lesart ins Licht gesetzt, und dieUebcrsctzung aus ihr gebildet werden, wo mandenn im Stande ist, den wahren Sinn derselbenans Licht zu bringen.

Ich für mich bin nämlich davon überzeugt,daß v. io. die Lesart nicht mit einem N,wie die Masorcthcn lesen, sondern mit einemN die alte Schreibart scy, welche uns jene jüdischeGelehrte durch Unverstand oder Klügeley vor Al-ters verwischet haben. Zwar kann ich für michkeine hebräische Handschriften anführen, weil wir

deren

*) So hats Onkelos, Ionachan, das IerusalciiiscbeTargum, der Talmud in Zankaärin c-n- >2. das alteRal-ew-k'ttli kabbs, wo es beißt.' Vis der Schilobkomme. Dieser ist der König Messias. Soauch R.Sal.Jnrchi, Bcchaiu. a. Siehe?olix. 276. und vc L.otsi ^i'xcncl. x. aiL.