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1,1 (1803)
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wollen, und uns arme christliche Thiere, wie manspöttisch spricht, mit dcni Gcbcth auslachen. In-dessen getrost, Brüder! und laßt euch keinenhämischen Spott stören. Bittet für eure, odervielmehr für Gottes Feinde, daß er ihnen nochBuße und den Sinn gebe, die Wahrheit zu er-kennen, und zur Religion zurück zu kehren, diesie verlassen haben. Denn am Ende wird man mitAugen sehen: daß der wollacht, dcr zuletztlacht. S. Luc. 6, 21. 25.

Noch muß ich den gelehrten Lesern eben sagen,daß ich zu dieser Betrachtung Anlaß bekam durchdie fromme Bemerkung des alten holländischenLehrers Vitringa in seiner Netssoäo Homiletica,wo er diese Stelle anführt, und schön erläutert.Er spricht nämlich von der Rednersigur, Kpoüv-pelis genannt, wozu vis gehört, und der denkbartrefflichste Beleg ist. Daher ich auch diese Stelleeinst zur Verhandlung auf Neujahr als Textwählte. Kurz, weil ich für mich dabey so sehr bingerührt worden, so wollte ich diese Bemerkung auchmittheilen, um ähnliche Rührung zu wecken. Ichsoll aber auch noch die eigne Worte des frommenProfessors hersetzen:Diese Figur, KpkiünposiL,sagt er, hat an unserer Stelle die höchste Schön-heit. Denn da Gott durch den Dienst, der ihmvon Menschen geleistet wird, keinen Nutzen be-kommt,