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XV.
Bemerkung über Jos. n, 19. 2s. vom KriegIsraels mit den Cananitern.
muß frey gestehen, daß ich nicht begreifenkenne, wie man bisher so mancherlei) und äusserstschiefe Begriffe von dem Krieg Israels mitdcn Cananitcrn und der Einnahme ihresLandes habe geben können. Begriffe, womitsich der forschende Christ und denkende Zweifler,ja jeder, der das Natur recht ein wenig studirthat, unmöglich beruhigen konnte. Mir deuchtaber, die oben gesetzte Stelle, wenn ihr Sinn ge-nau erwogen, und aus jenen Büchern alles Fac-tisch-richtige dazu genommen wird, gibt uns einesolche Auflösung des Knoten, die jedem vollkom-men gnügen muß , wie sie mir dis wirklich gethanhat.
Wahrlich, ich mußte schaudern, als ich die bos-hafte Lüge bey einem Bahrdt las: „Moses habees seiner Nation zum Gesetz gemacht *), alle
Nöl-
Auch ein Frenzes, der ein Hauptwerk von der Re-volution schrieb, redet gleich auf der i Seite von derreligiösen Tyrannei) eines Moses, und von der Nic-dcrinetzelung eines ganzen Volksstammcs." Dis ist eineharte Aufbi'irdung, wen n s nicht wabr ist. Und dasist es nicht, wie ich hier und anderswo zeige.