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war, zu demselben sagt! Moses, warum schrcycstdu, und doch finden wir keine Worte von ihm. 2Mos. 14, 15. Dis ist ein Zustand, wenn er ein-tritt, der nur kann gefühlt, aber nicht beschriebenwerden. Und er ist sicher keine Schwärmerei),wofür es der Klugdünkcr erklärt, der die Dingedes Geistes Gottes gar nicht begreifen kann.
Also Iaebcz stellt Gott im Gcbcth sein Bedürf-nis vor. Er wußte, daß Gott gerne hört, daßBethen dem Menschen Pflicht ist, und daß dergläubige Bether, nicht aber der Verächter desGebeths ( f. Psalm 14, 4.) der Freund und Lieb-ling Gottes ist. Ps. 27, 8. — Er bittet aber, wel-ches wohl zu. merken, um den leiblichen Segen.Und dis ist nicht alt-tcstam entli ch, wie viel-leicht mancher denkt, weil man auch darum immer,auch in Abhängigkeit von Gott, und mit Unter-werfung unter seinen Willen bitten darf. Zwarder Verehrer Gottes kann mit einem Paulus nie-drig scyn und hoch seyn, kann übrig haben undMangel leiden, und vermag alles durch Chri-stum, der ihn mächtig macht, Phil. 4, 12. rz.Indessen dörfen wir ggr wol unIrc Nothdurft,d. i. unser tägliches Brot von Gott begehren, undder mächtigste König, der zugleich ein Christ ist,bethct auch also. Ein jeder darf das nach desIae-bez Beyspiel thun, in sofern es zu seiner Wirksam-keit