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1,1 (1803)
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Wer hat aber das gcthan? Nicht faische Patrioten,wiewol die es böse gnug meyncn möchten, nichtRegenten, die sich in Bündnisse wider Andere ein-licssen und dadurch ihren Untcrthanen den Kriegzuzogen. Nein, es ist der Herr, der unsverkauft hatte. S. Nicht, z, 8- 12. Cap. 4,2.Cap. 6, 1. Cap. 10, 7. Gott, der moralische Re-gierer der Welt, der auch seine Christen wiejenes Israel zum heiligen Volk bilden und dieabtrünnige und treulose, die wie ein falscher Bogesind, züchtigen will. Gott ist es, der sie ihrenFeinden verkauft und sie übergeben hat 5 Mos.?2, zo. Gott ist es, der es geschehen läßt, daßdie größten Heere fliehen, und die, welche denRuhm der Tapferkeit haben, nicht vor ihren Fein-den stehen können. Gott ists, welcher den Für-sten den Much nimmt, ihre Tage abkürzet und sieim Elend hinsterben läßt. Gott ist es, welcherden einen erhöhet und den andern erniedriget.Gott ist es, der alle Veränderungen und Umwäl-zungen auf dar weiten Erde kommen läßt. Gottist es, der arm und reich macht. Aber Gott istes auch, welcher Hülfe sendet aus seinem Heilig-thum, wenn man sich vor Ihm demüthigt und reuendseine Gnade sucht. Wenn man die fremden Göt-ter wegthut, woran unser Herz hing, die Augen-lust, Fleischeslust und Hoffart des Lebens, die

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