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1,1 (1803)
Seite
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nicht von dem Vater, sondern von der Welt sind,i Joh. 2, 16. Wenn man wie die Israeliten ander Stelle Bochim zusammen kommt und über sei-ne Sünden weinet. Nicht. 2, 4. Wenn man denBann und Eitelkeit wegthut und den Vorsatz faßt,ein neues Leben und Wandel zu führen. Wennman den alten Menschen ablegen will, der durchLüste in Irrthum sich verderbt, und sich durch de»Veystand göttlicher Gnade erneuert, im Geistedes Gemüthes. Kurz, wenn man zur verlohrnenund verachteten Religion der Christen wiederkehrt,und darin seinen Trost im Leben und Sterben sucht.Geschieht nun dis, wie ich fest hoffe, und erlan-gen wir für das verlohrne irdische Gut künftig ei-nen geistlichen Segen, so haben wir gewiß dasBeßte Theil, das nicht von uns soll genommenwerden. Das Gut, dem keine Rauber, Plün-derer und Diebe nachstellen können. Denn esbleibt doch dabey, wie jener singt:

Wie's nun ist auf Erden,

Also solls nicht seyn.

Laßt uns bester werden,

Bald wirds besser seyn.

Traun Gott plaget nicht von Herzen, sondernzu unserer wahren Besserung. Arzney, wie dasSprüchwort sagt, ist keine Leckeren, aber siemacht doch gesund, und was ist erwünschter als

Gesund-