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dc, und ließen nur den Handel ihre Sorge seyn,welches denn auch dem Lande Israel großen Nutzenbrachte, s, Ezech. 27, 17. Au geschweige:?, daßauch Hiram, der König zu Tyrus, für seine Per-son den Iehova, den wahren Gott gekannt HätzS. 1 Kön. 5, 1—7. — Kurz, Hiram war Da-vids Freund, und wer Freund eines guten re-ligiösen Königs iß, der muß auch selber gut undreligiös scnn. Man denke an Melchisedeck,jenen König zu Salem, der ein Verehrer undPriester Gottes , und auch ein Freund Abrahamswar.
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Eines zwar wird man mir gegen meine Be-Häuptling noch einwenden, (denn mehr Einwürfekann ich nicht ausdenken) daß doch die Dani-tcr, d.i. eine Familie dieses Stammes, dieruhigen Einwohner von Lais oder Lesem (wiedie Stadt auch heißt) un gereizt überfallen,die Stadt erobert, ausgeräumt, und für sich be-halten haben. — Ich antworte aber: Dis geschahn a ch dem Tode I 0 sua. Und es steht nicht um-sonst so oft: Zu der Zeit war kein König (Regent,oder Herrscher) in Israel, und ein jeder that,was ihm recht deuchte. Man sindets viermal, auch Cap. 17, 6. und am Schluß des BuchesCap. 21, 25. Dis war denn die Ursach dcr Auar
chie.