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1,1 (1803)
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Tyrus sich immer gehütet haben, den Israelitenzu nahe zu treten. Ich gestehe zwar gern, daß sieauch aus politischer Absicht jene zu Freunden hiel-ten, denn sie waren, wie sie Schlözer artig nennt,die Holländer der Vorwclt, und Tyrus war einewichtige Handelsstadt. Aber ohnehin muß manvon den Israeliten nicht denken, daß sie alles ge-nommen, was sie nur bekommen konnten, dennsie sollten um anderer Zwecke willen selbst keinbändelndes Volk seyn. Tyrus hatte daher seineeigne Könige bis zum babylonischen Exil, unddiese waren unter Davids und Solomons Regie-rung Israels gute Freunde, und zwischen ihnenwar ein Bruderbund, welches sonst mit den Cana.nitern nicht seyn sollte. 5 Mos. 7, 2. Wir findenaber auch nirgend, daß Gott jene Städte demVolke Israel gegeben hatte, obschon Zidon nachNicht. 1, zr. in Assers Erbtheil lag.

Zwar möchte man denken, die Israeliten hat-ten gegen diese bcyde Städte, besonders gegenTyrus wegen ihrer Festigkeit, nichts versucht-Aber David hat doch die Festungen Rabba undZion bezwungen, die man beydc für unüberwind-lich hielt. Doch, wie gesagt: Jene Könige undihre Städte thaten dem Volk Israel nichts zu lei-de,

D Auch z» Zidon war Ethbaal, dessen Tochter Jcsabcl

Ahab, leider! nahm.