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1,1 (1803)
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2Z, 10. vergl. Hos. 5, 10, Solch NN Menschglaubt keinen allwissenden und allsehenden Gott,dessen Auge in der Nacht und überall sieht. Er isteine völlig verworfene böse Kreatur, und mußmit allen Meineidigen, die falsche Eide schwören,zum Verderben fahren. Er ist unmoralischund unbcsscrlich, kurz ein A tb e i st.

Vers iZ. wird ein Frevel und Ncckcrey gerügt,so das schlechteste Herz verrath, wenn man einenBlinden der des Mitleidens und der Liebedoppelt Werth ist irre führen, und daraus ei-nen Spaß machen kann, als ob das nichts zu be-deuten hätte. Vergl. z Mos. 19, 14. Denn aneinem solchen *) Elenden wird man im gewissenSinn ein Mörder, Werl er durch unsere Schuldund verruchte Bosheit umkommen, und den Halsbrechen kann. Dis geht aber nicht bloß leiblichBlinde an, sondern auch einfältige Leute von gerin-gen Rcligionskenntnissen , wenn man diese absicht-lich in Irrthum führt, oder doch wenigstens nicht**)zurechtweiset. SolcheV erfüh rer der Blindenverdienen allerdings den Fluch des Allmächtigen,

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*) Her Blinde, sagt Michaelis, wird den nicht ange-ben können, der diesen niedertracbrigen Mutwillenan wni ausgcüber bar. In dem Leben des BlindenF. A. Sachse (Gera igoi) findet man Belege biezu.

"D Das verfluchte Wort Kains: Sollich meinesBruders Hb rer sepu, sprechen ihm Tauft»'de »ach.

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