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1,1 (1803)
Seite
168
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zige und gewisse Mittel, die Moralität der Weltzu heben und die Immoralitäi zu beseitigen, wennKonige und Fürsien nebsi den Neligionsdiencrnund Volkslchrern denn auch diese KinderLevi müßcn gcschmelzct und gcrcinigct werdenganz der Tugend, auch im Punct der Keuschheitergeben sind. Denn da nach des Apostels Be-merkung das Verderben der Welt in der Lust be-steht, so muß diese Quelle zuerst verstopft werden.Dann wird Sittlichkeit und achtes Christcnthumwieder in der Welt aufblühen.

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Also bemerke ich zwischen diesem göttlichen Ge-setz von der Einweibcrcy des Königs Israel undzwischen der apostolischen Verordnung, daß derchristliche Bischof Eines Weibes Mann seyn soll,i Tim. z, 2. 2. Tit. 6. eine Parattelie undvöllige Aehnlichkeit, und der Zweck von bcydcn,die Vertilgung der Polygamie, ist derselbige. Näm-lich jene Stellen gestatten andern keine Erlaubnißmehr als eine Frau zu haben, (die stieße das Ge-setz Christi um) sondern weil damals Leute ausdem Judcnthum zum Christcnthum traten, die indiesem Punct der alten verkehrten Sitte ihrer Na-tion gefolgt waren, so mußten solche, wenn sieauch die geschickteste waren, und jetzt eine oder

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