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1,1 (1803)
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die nach ihm auf seinem Thron säßen. Und diePriester mit ihrem Haupt dem Hohenpriester, de-ren Lippen die Lehre zu bewahren hatten, daß manaus ihrem Munde das Gesetz suchte, mußtenebenfalls alle in der Ehe, aber nur mit EinerGattinn leben. Der Hohepriester als der auf-geklärteste und gelehrteste unter dem Volk, solltewie die andern Priester Kinder zeugen und er-ziehen, die mit ihm und nach ihm wieder Volks-lchrer würden. Das versteht sich von selbst, wannund so lange der Priester im Heiligthum warund da den Dienst versah, war er nicht in seinemHause und bey seiner Ehefrau. Aber wenn er inseinem Hause war, dann führte er ein häuslichesLeben wie andere Menschen, auch als Ehemann.Man sehe deshalb vom frommen Priester Zacha-rias Luc i, 24. 2;. der, so bald er . vom Tempelnach Hause kam, mit seiner Ehefrau Umgangpflog, und den großen Johannes den verheißenenSohn erzeugte«

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Das einzige Mittel, die Gott so mißfälligePolygamie oder Viclweibcrey aus dem Volk zuvertilgen, war das Bcyspiel des Königs, so wiedes Hohenpriesters, der Priester und Le-viten. Und eben so ists heutiges Tages das ein-zig-