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1,1 (1803)
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mehr Weiber von sich entfernten , (denen sie dochUnterhalt gaben) nie als Lehrer der Christen an-gestellt werden: damit jeder sähe, daß das Chri-stenthum diese Unordnung absolut vcrbiethe. Mansehe die Ausleger von jenen Stellen, den Crociusund den berühmten Mosheim. Denn daß es da-mals noch Polygamie bey den Juden gegeben,sagt uns Justin der Märt, in seinem Gespräch mitdem Juden Tryphon im 2ten Jahrhundert.

Und also sieht man deutlich, wie Gott in derganzen *) Bibel von Anfang bis zum Ende sichwiderdie Fleischlichkeit und Wollust erklaret habe.Und wenn die Bibel, die jetzt Arabisch zum Ge-brauch der Muhammcdaner in England ausgege-ben wird, im Orient und überall an statt desKorans angenommen würde, so dörfte dis unterGottes Segen das einzige und gewisse Mittel scyn,jene Völker glücklich zu machen, und die ReligionAbrahams, welche im Grunde die Christliche ist,einzuführen.

O 5?

Wenn Muhammcd jedem Manne 4 Ehewei-ber nnd so viel Beyschläferinnen als er ernähren

kann,

Dis macht der Bibel ein gutes Vorurtbeit, wie ebend!e Erlaubnis! mehrerer Weiber den Koran in unser»Augen verächtlich macht.