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1,1 (1803)
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rcn, so heißt das klar, daß selbst der Königdas Grundgesetz oder die allgemeine Verordnungi Mos. 2., die alle Menschen binden soll, durch-aus nicht übertreten müßte. Also haben in diesemSinn nicht nur David, der König, von dem ichoben sprach, sondern auch vorhin Jacob in Bezugaus jenes Grundgesetz gefehlt. Wiewyl diesergute Mann thcils durch den Betrug des Labans'denn er wollte nur die Rahel, die daher i Mos.46, iy., allein sein Weib heißt thcils durchdie Kinderbegicrde seiner beiden Weiber, als Leazu gebühren aufhörte, und Rahel noch gar nichtgcbohrcn hatte, zu diesen Vorschrittcn gekommen ist,woran er sonst in seinem Leben nie gedacht hatte.

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Man merke noch dis: Könige und Priester hat-ten in Israel, weil beyde Volksmuster und Vor-gänger seyn sollten, Einerlei) Pflicht undRecht. Der König sollte nur mit Einer Gattinn inder Ehe verbunden seyn, um Kinder zu haben,

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ch) Wenn das von den meisten Königen übertreten ward- denn einige tdatcns doch nicht', z. E. e>n Josa-phat, Hiskla und Iosia so mußte es doch im" Ge-setz gesagt werden. Wie ein Lehrer und auch diealie Piwpdeten allgemein den Leuten den Willen Got-tes erklären müssen. Du sollt es, sagt Gott, ihncüvonmeinetwegen sagen, sie dörens oder sie lassens, Ezech.2, 4.5. Und in solchem Fall war auch Moses, dersnr die Erhaltung der S i 1 t l i ch ke i r in der fernenZukimit sorgen mußte.