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1,1 (1803)
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man über die Eine Frau, die man Kur habensollte, zur Ehe. Und besonders scheint dis nachunglücklichen Kriegen der Fall gewesen zu seyn,und wann viele Männer umgekommen und dagGleichgewicht der bcyden Geschlechter dadurch auf-gehoben war. Da ging es denn, wie der Pro-jphet sagte, daß ein Mann thcurer ward als!Ophirisch Gold, und daß Sieben Weiber Eine» -Mann ergriffen und ihm die Ehe anbothcn, nur!um nichtungefreyetzu bleiben: welches der höchste!Schimpf war. S. Ies.4, 1. Cap. iZ, 12. Psalm 78,!6z. Ist nun dis der Sinn des Ausdrucks , der !von selbst in die Augen springt, und hat er in!der angeführten *) Stelle so die Einzige in der >Vibel ist, wo der Ausdruck noch vorkommt!den sichtbaren Beweis, wogegen kein Mensch das!geringste einwenden kann: so folgt, daß meineBehauptung vomVcrboth aller Vielwcibc-jrey für den König auf dem festesten Grunderuhe.

Wenn also nachher ein Salomo und anderediesen Befehl Gottes übertreten haben, so ist dis!eben Beweis von dem fleischlichen Sinn, der dem ^Gefetz Gottes nicht unterthan ist, und wie Salo-mo selbst gesteht, immer viele Künste sucht,

UM!.

I. H. Mi'cbaclis !n ^nnot. m UaAloxraz-ks führ!

bei) jener Stelle 5 Mos. 17, 17. an.