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über die beiden andere, die sich so herrlich betra-gen hatten. Dis ist also ein zuvcrlaßigcr Be-weis ans dem Texte, daß das (Ham) in denGriechischen Handschriften nichi bloße Muthmas-sung, sondern wirklich die alte und ächte Lcseartscy. Wie denn auch der kleine, d. i. jüngsteSohn, V. 24. kein anderer als dieser Ham, Ca-naans Vater V. 22. seyn kann, dessen schändlicheThat er rügen will. Denn eben so verfuhr Jacobauf seinem Todbette mit Nubcn, seinem älte-sten Sohn und darauf mit Simeon und Lcvi, anderen schändlichen Thaten er seine Abkehr zeigenwollte.
Auch das muß ich bemerken. Der KirchenvaterJustin der Märtyrer im 2tcn Jahrhundert, hatH vielleicht auch gelesen, wann er sagt: Weildurch das ganze O-H Geschlecht seines Sohnesder seine Bloße verspottet hatte, die Bestrafungseines Verbrechens gehen sollte, so hat er vondem (diesem) Sohn den Anfang der Verfluchunggemacht. S. Disl. cum Br^pd. lluä. m. g6,?.Dis also als richtig unterstellt, merke ich nochfolgendes an. Da nach Einführung der christli-chen Religion mehr Heiden (Griechen) als Juden,
wenig-
H Ich sage : vielleicht, weil in der?at. Version »Mio Ol,Zone) stellt, welches im Eciech. fehlt.Aber anderes ist wieder für das Gegcnrheil, wenn sonstder Text nicht imerpolirt ist.