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1,1 (1803)
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Uekakom und ohne das Maaß zu überschreiten,Wein trinken sollen. Denn wahrlich, es istSckandc für einen Menschen, der nachdem BildeGottes gemacht ist, daß er sich durch ein Getränk,das ihm Gott sein Herz zu erfreuen und zur Er-guickung gab, auch nur für eine Stunde des Ge-brauchs der Vernunft beraubet. Nur der Schlafist der Balsam der Natur, den uns der gnädigeGott gab. Und wenn wir nicht im Trünke,sondern - im Andenken an Gott schlafen gehen,dann können wir auch mit David sagen: Wennich aufwache, bin ich noch bey dir. Psalmizy, l8- Und wenn Alles zu Gottes Ehre ge-schehen soll i Cor. lo, zr. so muß vis auch vomWeintrinken gelten. Denn das Wehe, so Ies. 5,li. über Wcinsäufer ausgesprochen wird, istschrecklich. S. auch 1 Thess. 5, 7. 8.

Aber noch Eins; Auch Michaelis meynet, daßMoses V. 25. wol geschrieben habe: Verflucht seyHam, der Vater Canaans. Dieser Zusatzfällt bey meiner Bemerkung von selbst weg, unddie Sache ist auf einmal im Hellen. Kennermögen urtheilcn.

Uebrigens muß ich auch dis bemerken, daßdurch eine gütige Vorsehung in dem griechischenTcrt, der aus dem hebr. Tempel-Ecemplar ge-flossen war, ehe dis von Antiochus verbrannt

G 2 ward,