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auf sein Volk bezog, welches seit Jahrhundertenin Canaans Lande wohnte, und der Wundermeynte, daß er einen Fehler im Text besserte, wo-durch er aber einen Widerspruch darein gebracht,und einen wahrenErklärungsknoten geschlungen hat.
Und so wäre denn der Tadel und die Lästerungjenes englischen Lords mit Gründen beseitigt, derschreiben dorfte: „Man sollte bcynahe denken,Noah sey noch betrunken gewesen, da er diesessprach." Indessen sie lästern, sagt Petrus, dasie nichts von wissen. Denn zuvcrläßig würdeeinem jeden, der die Kraft des Weins noch nichtkannte, das wiederfahren seyn , was dem Noahwiederfuhr, falls er in der Hitze und bey großemDurst einen stärkern Trunk gethan hätte. Demidaß er mit Absicht und gutem Vorbedacht sich wieunsere don-vivans betrunken habe, ist aus derErzählung nicht zu erzwingen. Die Liebe den-ket nichts Arges. Wenn aber bis nun vomheiligen Schreiber ganz ehrlich und unbefangenerzählet wird, (da ers hätte verschweigen können)so ist gerade das ein Beweis seiner Redlichkeit.Er wollte uns nämlich an dem Beyspiel unsersVaters Noah — den wir wie Adam als Stamm-vater ehren — zeigen, daß wir allezeit inkra la-
tieta-
auskommen ließ. Hier glaubte man auf gut Jüdisch-
daß es alles auf Canaan ginge.