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1,1 (1803)
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vorher Meüalclr genannt hatte. Er verstand garwohl, was dis ihm sagen sollte. Ueberführt warer schon, und darum hieß es donnernd: Weildu dis gethan hast, so seyst du verfluchtvor allem Vieh und vor allen Thiercndes Feldes. Nicht sagt dis, daß er mit Viehund Thicren des Feldes zusammen zu stellen scy,und also auch in seiner Art dazu gehören müsse.Sondern, da er ein vernünftiger Geist war, sosagts ihm, daß sein Schicksal, weil er in seinerBosheit beharren würde, (wie das Gott vorhersah) weit fürchterlicher als jenes der Thierc scye,die nach dem Tod keine Empfindung mehr haben:da er hingegen bis zum Tage des Gerichts denFluch Gottes in sich fühlen sollte. Und wenn ervorhin ein hoher Geist gewesen, so solle er jetztvöllig verächtlich, und unter die Thiere crnie«drigt werden, ja nur fleischliche Menschen, dieleichter Staub sind, zur Beute haben.

Gott sagt weiter V. 15: Und ich will Feind-schaft sctzcnzwischen dir und dem Weibe,zwischen deinem Saamen und ihremSaamcn. Derselbe soll dir den Kopfzertreten und du wirst ihm in die Ferse

siechen.

Spricht nicht die ganze Welt mit Abscheu und Schau-der vom Teufel, als dem unglücklichsten Wesen, daser durch Bosheit geworden ist.