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1,1 (1803)
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stechen. Dis ist, man sage was man will, dieerste tröstliche Vcrhcistung dem Messias, deraus den Nachkommen der Eva entstehen und alsGottes-und Menschcnsohn erscheinen sollte, umdie Werke des Teufels zu zerstören i Joh. z, 8-In diesem Glauben bestärken mich unter anderndie Anspielungen von Luc. 10, 19. Röm. 16, 20.Off. 12, 77. auf diese Stelle. Besonders aberthuts auch das, daß Gott keinen Unsinn redenkann. Der aber wäre es wahrlich, wenn diesebeiden Verse von der eigentlichen Schlangehandeln sollten.

Darauf wird V. 16. dem Weibe zur Strafeund zum Andenken ihres Vergehens großerSchmerz in der Schwangerschaft und bey derGeburt nebst der Unterwürfigkeit unter dem Man-ne angekündigt.

Endlich V. 17-19. wird dem Adam der müh-same Ackerbau und die beschwerliche Arbeit biszum Tode auferlegt. Die ihn sowol als uns allean das Verdienst der Sünde erinnern sollte: ob-

schon

") Man sage nicht, daß doch manche Weiber ohne vielSchmerzen gebährcn , denn zu geschweige», daß dishier zuerst der Lva gesagt wird, so ists auch dasLvoSihrer meisten Töchter. Die Arbeit im Schweiß desAngesichts warb zuerst dem Adam und dann auch sei-nen Kindern , die den Acker bauen, auferlegt. Sohaben auch mehrere obschon nicht alle Arbeiten,ihr Beschwer und erfordern Schweiß.