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betrogen. Sic konnte ihn gar wohl im UnwillenUaobalclr nennen, und wenn der Verführer selbstvorher sich den Namen gegeben, und sich dadurchals*) Forscher hatte kennbar machen wallen, sohieß das Wort immer doch in der Mcnfchcnsprache,als Adam den Thieren Namen gab, eine Schlan-ge. Wie die Abigail mit dem Namen Nabelspielt, der ein welkes Kind (bey der Geburt)und dann auch einen Narren bedeutet, dessenSeelenkrafte in Abnahme sind. Eva gesteht also,daß sie aus Verführung des Teufels, den sie füreinen guten Engel und für ihren Freund gehalten,die vcrbothcne Frucht gekostet hatte.
Nun war der Thätcr heraus, der solchen Abfallvon Gott angestiftet hatte. Jetzt folgt die Vorfor-derung desselben, um sein Urthcil und die Strafe an-zuhören , die er haben sollte. Hier ist aber gleichzu bemerken, daß die Sentenz über den TeufelV. 14. 15. in **) symbolischen Worten gefaßtsey, wozu er selbst Anlaß gegeben, wenn er sich
vorher
*) Forscher und Schlange ist die Zmeydcutigkcitdes Namens. Denn das Verbum Al"U heißt augurschwahrsagen, errathcn.
Wann K. Friedrich l. von jenem Herzog, der sichselbst Qcc>, der Löwe genannt, als er ihn unter sichgebracht hatte, sprach: Ich will den Löwen wol zahmmachen, er soll nicht mehr so handeln, wie er getha».Ich habe ihn jetzt in meinem Netz gefangen. ('Vergl.Ez. 1?, 1-9.) So verstand das der hochherzige Flußsehr wohl.