sich giftig und reizend (Mmulans) war, unor-dentliche Zufälle nd auch Regungen und Triebein ihren Gliedern spürten, deren sie sich schäme»muhten. Sic fühlten dabcy in sich den Keim derSterblichkeit: wiewol die Drohung Cap. 2, 17an dem Tage gerade nicht in Erfüllung ging, weilGott ihrer schonte und ihnen Gnade ertheilte,Aber sie mußten doch zu seiner Zeit den Tod schmä-cken, der ihnen gedrohet war. Daß ich diese»richtig erkläre, erhellt aus 1 Kon. 2, 17. demauch Simei starb an dem Tage nicht, als er de»!Befehl übertrat, doch war er von da an des Tedes schuldig.
Nun gings weiter an das Verhör, s. 1 Mch18, 21. Es ging schon gegen den Abend, unddilStimme Gottes, ein furchtbarer Donner, M29, g. f. ging vorab, und mit ihm waren articulicklTöne und Worte gepaart, wie nachher auf Sinaiwo Gott auch aus dem Feuer sprach. Als sie dishörten, versteckten sie sich gleich unter das Dick«der Bäume. Aber vor Gott kann man sich nichiverstecken, vor dem niemand unsichtbar ist. Pf. 1«7. Es hieß fürchterlich: Adam, wo bist du?-O wenn man Gottes Angesicht scheuet, und niälbcthen kann, wie man sonstcn that, so ists ci«Beweis, daß man sein Gewichen verwüstet haltDis wird z. B. jeder Unzüchtige wissen, der ci«
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