ihn gebrauchen mußte, wenn er vom Teufel unddessen Thätigkeit bey der Verführung der Men-schen reden wollte. Es hicsse also: Und der dla.oüatclr — der Teufel, von dem meine Leserwissen — war listiger u. s. w. Der Ruhm isteben nicht fein, er enthält aber den Aufschluß derfolgenden Geschichte, wie er das auch thun sollte.
Wirklich wird im N. T. das Griech. <><x.-(Schlange) mit Satan und Teufel überall fürEins gehalten, und dafür gesetzt. S. 2 Cor. 11, z.vergl. 14. Ich kann also, wenn ich diese zwoStellen scharf ansehe, und mit einander vergleiche,mich des Gedankens nicht entschlagen, daß derApostel vis sagen wollen: der Teufel habe, als erdie Eva mit seiner Schalkheit verführte, sich ineinen Engel des Lichts verstellet, der mit ihrzu ihrem Beßten und Glück sich unterhalten wollen.Denn warlich man kann nicht begreifen, wie Evadas hatte ansehen müssen, wenn eine Schlangeoder auch Schlangcngestalt sich zu ihr genahet,und mit ihr in ein Gesprach eingelassen hätte. Siewar doch so einfältig nickt, daß sie nicht wußte,Thicre und Schlangen konnten nicht reden. Undmit einer solchen Erscheinung hätte ers wahrlichnicht sehr klug angefangen. Aber man nehme nuran, daß geradezu klaolmlcli der Teufel sey, unddaß er in Engelsgestalt — wie der Apostel