Druckschrift 
1,1 (1803)
Seite
25
Einzelbild herunterladen
 

naus konnte seine Ueberzeugung von der Offen-bahrung Johannis wol nicht anders als aus demMunde des Polycarpus haben, weil er Ulk. z-aap. Z. aäv. hgersseZ sagt, daß er mit diesem Bi-schof in seiner ersten Jugend Umgang gehabt hätte.Und daher versichert er von ihm: Er habe allezeitgelchrct, was er von den Apo steln gclernet hatte.Diese Dinge habe er der Kirche wieder übergebenund sie seyen alleine wahr. Dis bezeugten alle Kir-chen, die in Asien sind, und diejenige, welche bis .hichin dem Polycarpus aufgefolget sind u. s. m.'Und in dem Brief an den Florinus^) sagt er: Ererinnerte sich in seinem Alter noch der Reden desPolycarp, die er zum Volke gehalten und wie erseinen vertrauten Umgang mit dem Apostel Io. 'Hannes erzahlet habe. Latten wir die verlorneBücher des Irenaus, besonders die Oemoutirat.Kpossoliozz prseclioationis, so würden wir gewißnoch mehr von diesen Dingen wissen. Aber ebenso wie die Alten den Johannes als Verfasserder Offenbahrung nennen, so setzen sie auch dasEnde der Regierung Domitians bestimmt als dieZeit an, da er sie geschrieben habe. Und dis istnothwcndig und einleuchtend, denn nach dem all-gemeinen Glauben der Kirche war es gerade die-ser

D S. xuleb. II. r, r.ib. 5. cax. 2g.