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Hannes dem Apostel geschrieben fty, der durch denGeist, in alle Wahrheit geleitet ward Joh.16, lg. so ist sie gewiß göttlich und durchausnicht erdichtet. Und auch vis glaube ich vollkom-men erweisen zu können. Es erbellet schon ausso vielen Rcdarten und Vorstellungen, die alleindem Johannes eigen sind, und welche ich, weilich hier kurz seyn muß, einst nach der Reihe an-führen werde. So ist z. E. gleich anfangs Cap. l,5. der Gedanke: Er hat uns geliebt und gewa-schen von Sünden mit seinem Blute, bey keinemApostel ausser dem Johannes zu finden, s. 1 Joh.1, 7. wo er auch das Bild des Reinigens oderWaschens von der Vergebung der Sünden ge-braucht. Weiter ist die Anspielung Off. 1, 7. aufZach. 12, 10. auch dem Johannes gelaufig, s. Joh.19/ 37- Von andern Ausdrücken, z. B. die Ge-bothe Gottes bewahren
Lügen thun, ss,,l,z°5> vcrgl. Joh. z, 21.) derWahrhaftige (« -^-,5-»-?) von Christo, und vomSchluß Cap. 22, 20. wo er sein Verlangen nachChristi Ankunft zu seiner Heimholung äussert,vcrgl. Joh. 21, 2z. die jedem beym Lesen in dieAugen springen, will ich weiter nicht reden. AberEins kann ich doch nicht übergehen. Der Name(Wort, besser Sprecher Gottes) denJohannes von Jesu Christo im Evangelio ge-braucht,