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1,1 (1803)
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in seinen Jüdischen Alterthümern B. ro, Cap. 12.mit herzlichem Vergnügen gelesen, welches ich al-len Zweiflern auch zur Lectüre empfehlen möchte.

Nicht weniger sehe ich ein, wie die WeisheitGottes es erfordert habe, daß die meiste Weissa-gungen von der römischen Monarchie und letz-ten Zeit handeln mußten, weil dann nach Jesu undder Apostel Aussage kaum noch Glaube auf Erdenwurde zu finden seyn. Luc. 18, 8- 2Pet. z, g. 4.Wenn also gerade zu der Zeit, wann die größteFinsterniß und Spötterey auf Erden ist, die Weis-sagungen so sichtbar eintreffen, daß selbst derUnglaube dabey staunen muß, so rettet de? Gütige,der an nicmands Verderben Gefallen hat, ebendadurch, was noch zu retten ist. Nun hat er allesgethan, was er an seinem Weinberg, an seinenChristen, thun konnte. Wer also jetzt noch ") stin-kende und giftige Trauben trägt, da er gute tra-gen sollte, und mulhwillig ins Verberben rennenwill, der mags auf seine Gefahr thun. Gott aberwird unschuldig und rein bleiben, wann er vonMenschen gerichtet wird, und wann er Frevlerrichtet.

ES

weiß, daß es so an allen vier Monarchien, die er be-schreibt, cinaetrvssen ist. Er weiß aber auch, daß Da-niel schon 100 Ialwe vorher ins Griechische über-setzt war, ehe Äntiochus tobte, welches PorphpriiiSnicht wußte oder nicht wissen wollte.

*) Jcs. 5, -.4. Heb. 5 Mos. za, z?. zz.