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licherweift in ihr Kloster vom Oelberge zurückgekehrtsind, aus dem sie so grausam vertrieben worden, daßsie gegenwärtig dort in Frieden leben dürfen, und daßes mir erlaubt ist, in die Mitte meiner Brüder zurück-zukehren.
Leben Sic wohl, mein lieber Karl! Ich kann michIhrem Gebete nicht genug empfehlen.
Achtundfiinfzigster Brief.
St. Urban de» 22. Scptembcr >»ZZ.
Ich bin am Ziele meiner Pilgerfahrt, mein theurerKarl! ich bin in St. Urban.
Ich hatte Anfangs darauf gerechnet, von Maltanach Genua reisen zu können, und habe Ihnen diesesin meinem letzten Briefe gesagt. Nachdem ich langerals es mein Wunsch war, und immer vergeblich aufeine Schiffsgelegenheit dahin gewartet hatte, änderteich meinen Entschluß, und schiffte mich auf einer eng-lischen Brigg, dem Adler, ein, die nach Marseille se-gelte. Das Wetter war abscheulich; wir hatten mitununterbrochenen Stürmen zu kämpfen. In meinemLeben habe ich auf dem Meere nicht so viel zu leidengehabt. Wenigstens vier und zwanzig Stunden hin-durch war unsere Lage die verzweifeltste; Matrosen,Passagiere, Alle hielten sich für verloren; ich las auf