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lich machen werden, meine ungeduldige Wißbegierdezu befriedigen.
Leben Sie wohl.
Achtundvierziqster Brief.
Cairo den 4. Febr. tszz.
In den ersten Tagen nach meiner Ankunft dahierkonnte ich mich, obwohl man es mir vorausgesagthatte, nicht an den Gedanken gewöhnen, daß es un-möglich sey, in den Besitz einer Kutsche zu kommen,die mich bequem und schneller an die Orte hätte bringenkönnen, die ich zu sehen wünschte. Wenn ich nachmeinen eigenen Empfindungen urtheilc, die ich anfangshatte, so ist es für einen Europäer, besonders von mei-nem Alter, keine kleine Unannehmlichkeit, sich wedereine Kutsche, noch ein Cabriolet oder etwas Aehnlichesverschaffen zu können. Die Pferde, ich glaube es Ihnenschon gesagt zu haben, werden durchgehens für hohePersonen, für die Araber und für die Reiterey zurück-behalten. Alle Uebrigc, unter denen selbst die Damenbegriffen sind, müssen sich, wenn sie nicht zu Fußegehen wollen, der Esel bedienen, und ich habe michnur sehr schwer dazu entschließen können, das allge-meine Loos zu theilen. Glücklicherweise aber befandich mich besser dabey, als ich es mir jemals eingebildethätte. Die Zahl dieser Thiers ist in Egypten unermeß-