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die außerordentliche Hitze noch beschwerlicher machte,hielten wir in einem engen, auf bcyden Seiten vonsenkrechten Felsen eingeschlossenem Thale, in derenSpalten unsere Beduinen Wasser fanden. Sie brach-ten es mir sogleich, und obwohl es sehr trüb war, sofand ich es köstlich im Bergleiche mit dem, das in mei-nen Schlauchen war.
Erlauben Sie, mein lieber Karl! daß ich meinenlangen Bericht auf kurze Zeit unterbreche; Sie werdendie Fortsetzung desselben so bald als möglich empfan-gen. — Leben Sie wohl!
Zwewmdfünfzigster Brief.
(Fortsetzung des vorhergehenden.)
Caieo den 2->. Mörz iSZZ,
Am 24. Februar beym Anbruche des Tages mach-ten wir uns wieder auf den Weg. Drey Stundenvon dem Thale, das wir verlassen hatten, begegnetenwir einem ganzen Beduinen-Stamme, der mit seinenKameelen, Eseln und Hammeln den Berg herabkam.Da auch jener Theil der Wüste, der am wenigsten un-fruchtbar ist, diesen Thieren nur noch eine schlechteNahrung darbietet, so sind die Orte, wo sie anhalten,bald erschöpft, und ihre Eigenthümer müssen die Zelteabschlagen und andere Plätze aussuchen.