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zierung der Altäre auf. Die Pilger und die Armenzogen aus der Einfachheit ihres Tisches Vortheil ; sieverließen die Kranken nur, um sich dem Gebete zu
geschlossen, an dem ein Beutel hing, um die Mild-thätigkcit gegen die Armen zu bezeichnen. Ucbcrdiesem Rocke trug er eine Art Sammtrock, auf dessenlinker Schulter sich das Ordenskreuz befand, das erauch auf der Brust hatte. Sein Mantel war einSchnabelmantcl, den er bcy Ablegung des Gelübdesempfing. Er war schwarz und am Halse mit demOrdensbande befestiget, das von weiß und schwarzerSeide war. Auf diesem Bande waren die Leidcns-wcrkzeuge nnsers Herrn dargestellt, mit Korben durch-webt, um die christliche Liebe anzuzeigen, die sie fürdie Armen haben sollten. Dieser Mantel hatte zweyAcrmel, die beynahe eine Elle lang, oben ungefähreinen halben Schuh weit waren, und sich in Spitzenendigten. Sonst warf man sie über die Schulter zu-rück, und knüpfte sie an der Seite fest. Nach einergoldenen Münze des Großmeisters Devdot Gozonund nach dem Siegel des Großmeisters Philibcrt vonNaillac, von denen der eine im Jahre 1Z96 gewähltward, zu schließen, hatten sie anfangs eine Kapuzean diesem Mantel.
Der Anzug der Großkreuze bestund, wenn sie inder Kirche waren, aus einer Art schwarzen Rockes,der Glocke genannt wurde, vorn offen war, großeAcrmel, und auf der linken Schulter, und auf derlinken Seite der Brust das Kreuz und das Banddes Ordens hatte. Sie trugen den Degen an der