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Meine Barke, nach den Bewegungen der Wellen baldin die Höhe, und bald in die Tiefe geschleudert, konntean das Schiff geworfen werden, und in diesem Fallewären wir verloren gewesen. Endlich war ich auf demVerdecke desselben. Ich wurde umringt, und man er-fuhr nun, daß der Baron Geramb komme, um sichüber den Gesundheitszustand Ihrer königlichen Hohei-ten zu erkundigen. Ich bat, Ihnen meine Ehrfurchtbezeigen zu dürfen, und ward sogleich vorgelassen. DiePrinzessinn befand sich im Bette, sehr an der Seekrank-heit leidend, der Prinz und zwey Damen saßen an ihrerSeite und schienen ebenfalls sehr angegriffen. »IhreMajestät, sagre ich zu den Hoheiten, ist sehr in Sorgewegen Ihrer Gesundheit, und ich komme, um Nachrichtdarüber einzuholen, die ich ihr überbringen will.« DerPrinz und die Prinzessinn sagten mir in den verbind-lichsten und liebreichsten Ausdrücken ihren Dank, undfügten bey: »Wir werden nicht zugeben, daß Sie unsin einem so ungestümen Wetter verlassen; es wäre inder That gefährlich. Sie gehen mit uns nach Cagliari,von wo aus Sie auf unserm Schisse, oder auf einerder Heyden englischen Fregatten in Sicherheit zurück-kehren können.« Ich dankte den königlichen Hoheiten,und stellte ihnen vor, daß Niemand wisse, wo ich sey,daß daher meine Abwesenheit besonders meinem Sohneeine sehr lebhafte Unruhe verursachen würde, und dannder Zweck meiner Reise, die Königinn zu beruhigen,unerfüllt bliebe. Auf diese Vorstellungen willigten siein meine Rückkehr.