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Theil 3 (1837)
Entstehung
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That sehr unruhig, und der Tankred alt und einschlechter Segler.

Ich hatte kaum die Königinn verlassen, als ichmich an die Secküste bringen ließ. Mit großer Müheund nur gegen eine große Belohnung konnte ich sechsSeeleute und eine Barke erhalten, und im Augenblickeschifften wir auf den Tankred zu. Erst bcy der erstenWelle, die uns bedeckte, bemerkte ich, daß ich noch inHofkleidern sey, *) und überdieß in ungarischen, das ist,in Stieseln mit Sporen und den Säbel an der Seite.Sie werden sich, mein Karl! eine richtige Borstellungvon dem Mißbehagen machen, das ich fühlte, wennSie bedenken, daß der Regenguß, der uns übersiel, michohne Mantel traf; denn mein kavaliermäßiger Anzug,wenn ich mich so ausdrücken darf, so wie meine Be-waffnung waren doch sicher keine mächtigen Beschwörerdes stürmischen Elementes. Wir befanden uns nochnicht eine Biertelstunde lang im Meer, als ich einender Seeleute zu seinen Kameraden sagen hörte: 0m'irlgsnno irrolto, o sisrno gui setto rnatü. (Ichmüßte mich sehr irren, wenn nicht sieben Narren hierbeysammen wären.)

Ich that, als hörte ich es nicht. Nach unerhörtenAnstrengungen näherten wir uns dem Schiffe, dessenVerdeck voll Menschen war. Allein wie dahin kommen?

') Baron von Geramb war damals Kammcrhcrr Sr.Majestät des Kaisers von Oesterreich.

(Anmerkung deS französischen Herausgebers.)