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Theil 3 (1837)
Entstehung
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deßhalb nicht hinein konnte, so wollte er warten, bisder Weg frey wäre. Als er jedoch sah, daß das Thorsich hinter ihnen schloß, und bcynahe zu gleicher Zeitdie Flintenschüsse hörte, so setzte er sich in Galopp,rettete sich mit seinem Gefolge nach Bacatyn, und er-reichte von da unter dem Schutze eines Scheiks derAraber aus der Provinz Charkych Syrien.

»Kaum hatte der Zug begonnen, als Mehemet Aliunruhig wurde; seine Bewegungen vcrriethcn seineAufregung. Als er das erste Musketcnfeuer hörte,verdoppelte sich seine Gemüthsbewcgung; er erblaßte.Er besorgte, daß sein Befehl nicht gut ausgeführt, unddaß ein Kampf entstehen würde, der das Wohl derSeinigen, und sein eigenes Leben in Gefahr bringenkönnte. Der Anblick der Gefangenen und der Köpfemachte seiner Unruhe ein Ende; allein er vermochtenicht, ihm eine heitere Miene zu geben, und die innereUnruhe zu stillen, die ihn verzehrte. Kurze Zeit hier-auf trat der Genuese Mendrici, einer seiner Aerzte,in das Zimmer, wo er sich befand, näherte sich ihm,und sagte mit fröhlicher Miene: »Die Sache ist ab-gethan; dieß ist ein Festtag für Eure Hoheit.« DerFürst erwicdcrte nichts; aber sein Schweigen war aus-drucksvoll. Er verlangte zu trinken.

»Inzwischen erwartete man in der Stadt den Zug.Alle Einwohner hatten sich auf den Straßen versam-melt, um an der Feyerlichkeit Theil zu nehmen, dieman ihnen verkündiget hatte; die Menge drängte sichvor den Kaufläden. Nach langem Warten sah man