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würde, was die berühmtesten Reisenden, und selbstjene unter ihnen, welche die Betrachtung der Geschöpfeselten an Gott, den Schöpfer, erinnert, über das Ka-mee! geschrieben haben, so würden Sie sich nicht ohnelebhaftes Erstaunen überzeugen, bis zu welchem Punktesie, von der Augcnscheinlichkcit der Wohlthat betroffen,die Sorgfalt der Vorsehung gepriesen und erhobenhaben, die sür den Dienst des Menschen ein so kost-bares Thier geschaffen hat. Ich ziehe jedoch vor,Ihnen das mitzuthcilcn, was einer der Philosophender neuem Zeit, durch seinen Haß gegen das Christen-thum und dessen Lehren bekannt, darüber gesagt hat.Sie werden mit noch größcrem Erstaunen wahrneh- iinen, wie ein Schriftsteller zu sprechen sich genöthigetsieht, den der Gedanke an Gott allein schon belastigt,der, um diesen Gedanken nicht bey seinen Lesern zuerwecken, es vermeidet, Gott zu nennen, und der den-noch gegen seinen Willen zeigt, daß er von ihm gleich-sam belagert ist, was er durch die Sucht, überall dieNatur statt ihren Urheber zu nennen, und die Machtund Weisheit des letztern der erstem zuzuschreiben, deut- !lieh verrath, als ob das Wort Natur, in dieser Be-ziehung als etwas Absolutes genommen, nicht der ab-geschmackteste und gehaltloseste Ausdruck wäre, denes in allen Sprachen gibt.
»In den Bezirken der Wüste, sagt Volney, wo derBoden sandig und steinig ist, läßt der Regen denSaamcn wilder Pflanzen keimen, belebt die Gebüsche,die Ranunkeln, das Wermuthkraut, und andere Kräu-