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Theil 3 (1837)
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daß ich sagte: O wenn der Unglückliche sehen könnt',was ich gesehen, wie sehr würde er bewundern, was ichbewundere! Möge in seinem Geiste auch noch so wenigvon jener Einsicht übrig bleiben, welche aus den Wir-kungen auf die Ursachen schließen kann, möge in seinemHerzen auch noch so wenig von jener Neigung herr-schen, das Gute zu lieben, die jedes redliche und recht-schaffene Herz besitzt, wie sehr wird er beym An-blicke des Kameeles und des vielfältigen Nutzens, denes gewährt, seine traurigen Trugschlüsse einer eitelnund undankbaren Wissenschaft vergessen, um sich zuGott zu erheben, seiner Macht, seiner Weisheit, seinerGüte zu huldigen, um ihn anzubeten, ihn zu erhebenund zu preisen.

Mit Eigenschaften begabt, die mit dem Klima, dases bewohnt, vollkommen übereinstimmen, ist das Ka-mee! für den Araber ein Schatz, der kostbarer ist, alsdie Reichthümer, das Gold und die Seide des Orients.Der Araber nennt es auch »das heilige Thier« ') undbezeigt ihm eine rücksichtsvolle Anhänglichkeit; er weiß,daß er ohne das Kameel weder sich kleiden, noch reisen,noch Handel treiben, ja selbst nicht leben könnte. »Maustelle sich, sagt Büffon, ein Land vor ohne Grün undWasser, eine brennende Sonne, einen immer trockenen

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