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Theil 3 (1837)
Entstehung
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Reift Glück zu wünschen, für welche sie die lebhaftesteTheilnahme hatten, mich mit Zuvorkommenheit undFreundschaft überhäuften.

Ich kann die Erzählung meiner Reift durch dieWüste nicht schließen, mein lieber Karl! ohne ihre Auf-merksamkeit auf eines der Wunder der göttlichen Gütezu lenken, von welchem ich Ihnen noch nichts gesagt Zhabe, das zu preisen aber seit meiner Abreise von Cairo imeine Dankbarkeit an keinem Tage unterlassen hat, ?und das für immer einen Platz unter meinen theuer- sstcn Erinnerungen einnehmen wird. Dieses Wunder zist das Kameel für Jeden, der es in der Nähe gesehen, jder über dessen Bestimmung Beobachtungen hat an-stellen, und, wenn auch nur durch die Erfahrung we- ^niger Tage, sich hat überzeugen können, wie sehr es ^die Hilfsquelle der Völker des Orients ist. Von allen zThicrcn, die dem Willen des Menschen unterworfen,?sind, gibt es kein einziges, an welchem die Sorgfalt»jener väterlichen Vorsehung deutlicher sich zeigte, wel-zcher es gefallen hat, den Menschen gerade solche Hilfs-mittel zu gewähren, wie ihre Bedürfnisse sie erfordern, iund, wenn ich mich so ausdrücken darf, die Lastthicre,ihre Gestalt, ihre Größe, ihre Stärke, ihre Lebensweise, >alle ihre Eigenschaften, und sogar ihre Farbe den Ge> zgcnden, für die sie geschaffen sind, und den verschic-1denen Diensten, die sie leisten müssen, anzupassen, ZWenn ich an einen Menschen dachte, der so Unglück-Vlich ist, den Urheber aller Dinge nicht an seinen Wer-zken zu erkennen, so ist es mir hundertmal begegnet,